So funktioniert es
Der Abgleich sucht die Begriffe heraus, die in der Anzeige am häufigsten vorkommen, auch wiederkehrende Ausdrücke aus zwei Wörtern wie „technischer Vertrieb“. Häufige Füllwörter auf Deutsch, Englisch, Türkisch und Spanisch lässt er weg („und“, „the“, „için“, „para“ …). Danach prüft er, ob jeder Begriff irgendwo in deinem Lebenslauf vorkommt, mit etwas Spielraum für unterschiedliche Wortendungen.
So nutzt du die Ergebnisse
- Ergänze einen fehlenden Begriff nur, wenn er auf dich zutrifft. Nach dem System lesen Recruiter deinen Lebenslauf.
- Übernimm die Formulierung der Anzeige. Steht dort „Stakeholder-Management“, funktioniert genau dieser Ausdruck besser als ein Synonym.
- Bring die wichtigsten Begriffe in deinem Profil und in den Stichpunkten zur Berufserfahrung unter, nicht nur in der Liste deiner Kompetenzen. So stehen sie im Zusammenhang.
- Starte den Abgleich nach dem Bearbeiten erneut; die Liste wird für jede Anzeige neu erstellt.
Was er nicht kann
Der Keyword-Abgleich ist ein reiner Textvergleich. Er versteht keine Synonyme, weiß nicht, wie wichtig dem Arbeitgeber eine Anforderung ist, und kann nicht beurteilen, ob eine Fähigkeit gut beschrieben ist. Nutze ihn als Checkliste neben der Anzeige und prüfe die Lesbarkeit deines Lebenslaufs insgesamt mit dem ATS-Lebenslauf-Check.