
Das klassische Universitätsformat: zentrierter Name, linierte Überschriften, keine Farbe.


Daten in einer linken Spalte, Kapitälchen und Serifen für akademische Lebensläufe.
Journal ist eine akademische Lebenslauf-Vorlage, die jedes Datum kursiv in eine schmale linke Spalte setzt und den Eintrag gleich daneben. So listen Forschende Stellen, Abschlüsse, Drittmittel und Vorträge: Der Blick wandert die Daten hinunter, dann zum Detail. Ein zentrierter Name in Kapitälchen und ruhige Überschriften mit Haarlinien runden die Seite ab.
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Sie passt zu Forschenden, Postdocs und Promovierenden mit langem Werdegang, die sich bei Hochschulen, Instituten, Stiftungen, Museen oder Verlagen bewerben. Eigene Abschnitte vom Typ Einträge bekommen dieselbe Datumsspalte, sodass Drittmittel, Stipendien, Lehre und Vorträge genauso ordentlich dastehen wie Stellen und Abschlüsse.
Eine feine schwarze Linie schließt den zentrierten Kopf ab: dein Name groß in Kapitälchen, eine kursive Berufsbezeichnung und eine Kontaktzeile. Die Abschnittstitel stehen in gesperrten Versalien über einer hellgrauen Haarlinie. Bei Erfahrung, Ausbildung, Projekten und eigenen Einträgen stehen die Zeiträume links in einer Spalte von etwa einem Sechstel der Breite. Ein Foto gibt es nicht.
Auch wenn die Daten links stehen, bleibt Journal ein einspaltiger Text: Jedes Datum teilt sich die Zeile mit seinem Eintrag und folgt im zugrunde liegenden Text direkt auf den Titel. Bewerbermanagementsysteme (ATS) ordnen beides deshalb meist richtig zu und erkennen so auch, wie lange du jede Station innehattest.